Unsere Wertschöpfung

Aus Allgäuer Wäldern

stammt das Holz, das unser Sägewerk erreicht. Hier wird das wertvolle Naturprodukt entsprechend der Holzart, der Länge und der Qualität für passende Produkte verwendet.

Holz trifft Hightech

Nach Werkseingang werden die Stämme mittels Infrarot und Ultraschall vermessen und sortiert und danach im Sägewerk weiter bearbeitet. Spaner und Doppelwellenkreissäge ermöglichen beim Einschnitt eine optimale Verwertung, hervorragende Oberflächengüte und hohe Maßhaltigkeit. Anfallende Seitenware wird über einen Säumer optimiert verarbeitet und anschließend automatisch sortiert.
Kurz gesagt: Aus rund wird eckig. Stämme verlassen unser Sägewerk als fertige Schnittholzprodukte.

Trocken ist besser

Ein Großteil des Schnittholzes wird technisch getrocknet und die Holzfeuchte damit stärker reduziert als luftgetrocknet. Es ergeben sich vielfältigere Einsatzmöglichkeiten in der Verwendung oder für die Weiterverarbeitung. Evtl. vorhandene Holzschädlinge werden so abgetötet, möglichem Pilzbefall wird vorgebeugt und Verfärbungen ausgeschlossen. Ein Naturprodukt wird so weiter verbessert.

Es darf noch hochwertiger sein?

In unserer Keilzinkerei übernehmen ein Röntgen- und ein Laserscanner die qualitative Beurteilung des Holzes. Äste, Harzgallen. Waldkanten und Risse werden konsequent ausgekappt, die Enden mit keilförmigen Zinken neu verleimt. Das Produkt erreicht so durchgehend die Qualität und Festigkeit der am Stück gewachsenen Teile. Es kann zudem beliebig verlängert werden.
Den Feinschliff erhält die Ware in unserem Hobelwerk. Das Ergebnis sind Produkte mit höchster Oberflächengüte.

Bei all dem geht nichts verloren, denn anfallende „Holzabfälle“ werden als Rohstoffe oder wertvolle Biomasse verwertet.

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